Paris – Tag 5: Die Altertümer in Gebäuden und an Menschen

Paris – Tag 5: Die Altertümer in Gebäuden und an Menschen

Wichtigstes zuerst, und vor dem Duschen: 74 Push-Ups in 5 Sets… Für sowas ist eine App, die zählt und einen zwingt mehr zu machen, als man für möglich hält, echt genial… Schön aufgepumt und geduscht natürlich erstmal Kaffee und Frühstück. Dann auf ins Getümmel – heute etwas kälter und bewölkter als gestern, also: Bevor wir wirklich ins Getümmel sind, erst mal zurück in die Wohnung und wärmer angezogen… Daraufhin in den Untergrund und zum Platz „Bastille“ und das Viertel „Marais“ erkunden. Station Uno: der „Place des Vosges“ (Vogesenplatz)… Zur großen Begeisterung vorbeikommender Männer hat eine Frau – leicht sportbekleidet – ein Foto von sich in einer Yoga-Pose von einer Freundin machen lassen. Voller Einsatz für einen Instagramm-Post. Dort haben wir auch das Haus von Victor Hugo beguckt. Von dort aus sind wir dann an der einen Ecke des „Place des Vosges“ durch eine Abkürzung in den Garten des Hôtel Sullie und von da aus auf die Rue Saint-Antonie. Weiter des Fußes zur Kirche St-Paul-St-Louis – eine Kirche, die nach dem Vorbild der Jesuiten-Kirche in Rom gebaut wurde. Man fühlt sich wirklich direkt nach Rom versetzt, wenn man durch die großen roten Türen eintritt. Ein Zwischenstopp bei der Post, goldene Briefmarken für die Nutzung der Brieftaube kaufen, ein Blick in die Bibliothek im „Hôtel de Lamoignon“, allerdings für Besichtigung geschlossen, und dann in das „Musée Carnavalet“, einem Museum über die Stadtgeschichte mit Periodenräumen und sehr vielen Bildern – von denen gefühlt viele falsche Größenverhältnisse zwischen verschiedenen Bildelementen hatten. Ein sehr spannendes Museum, auf den Bildern kann man sehen, wie Sachen früher gemacht wurden. Auch ein sehr entspannendes Museum, weil alle...