USA – Tag 3: Port St Lucie nach Pensacola

USA – Tag 3: Port St Lucie nach Pensacola

Diesmal habe ich schon viel besser geschlafen. Langsam gewöhnt sich das System an die neue Uhrzeiten. Sind wir wieder viel zu früh aufgebrochen. Aber erst haben wir ein extensives Frühstück im Hotel gegessen. Mit Waffeln und Hafer und Bagels und Donuts und Kaffee und Saft und am Ende auf Anraten der Angestellten, die sich um das Frühstück gekümmert hat, mit ganz vielen Florida-Orangen. Im Verlauf unserer Orangen-Party ist sie immer wieder zu uns gekommen und hat uns interessante Sachen über Orangen und besonders über jene die aus Florida kommen erzählt. Kurz vor den Losfahren konnten wir noch kurz mit Esther skypen, die grade aus der Schule gekommen war – wer beamt uns Esther hier rüber? Und jetzt sind wir auf dem Florida’s Turnpicke in Richtung Pensacola unterwegs- insgesamt fast 1000 km und 10 h Fahrt. Und jetzt wo wir durchs nichts fahren, dachte ich nehme ich die Zeit um den Blog für die letzten Tage nachzuholen. Jetzt sind es noch 487 Meilen, hinten im Schlachtschiff schlafen Mama und Sarah friedlich und wahrscheinlich werde ich mich bald auch in die Ränge der Schlafenden einreichen. Und viele Stunden vorgespult: Jetzt ist es 23 Uhr und so langsam geht es in Richtung Bett. Die Reise ist sehr gut verlaufen und Papa hat die ganzen vielen Kilometer in einem Stück abgerissen. So waren wir schon um 19 Uhr in Pensacola. Es ist so schön Joe und Valerie wieder zu sehen!  Am Abend haben wir so richtig schön gegessen und geredet, bis Papa fast im Sitzen eingeschlafen...
USA – Tag 2: Tampa nach Port St Lucie

USA – Tag 2: Tampa nach Port St Lucie

Ca. 30° sonnig mit ein paar Wolken Nach den besagt gejetlagden Stündchen Schlaf sind wir um 6 Uhr aufgestanden, haben geduscht und dann gefrühstückt und sind nach Port St Lucie aufgebrochen. Fahren in den USA – fast so wie in Deutschland, aber halt nur fast. Die Straßen sind breiter und die Autofahrer zackiger und die Verkehrsführung immer etwas anders als gewohnt. Diese Umstände haben zu einigen krassen Starts mit quietschenden Reifen und dem austesten unseres ABS-Systems beim Bremsen geführt, die Angst, da wir kein Kleingeld hatten, nicht mehr von der Maut-Straße zu kommen  und einigen kleinen Schockmomenten – klingt hier etwas dramatisch (Don‘t try this at home) aber war eigentlich immer Sicher und wir haben immer Bewahrung erlebt. Papa macht das mit dem Fahren toll. Man unser Schlachtschiff, ein Chrysler Town & Country „Mini“-Van hat echt eine krasse Beschleunigung und eine noch viel krassere Bremse. Mit etwas Verspätung durch unsere Lehreinhieten in US-Straßen-Kunde sind wir dann in Port St Lucie angekommen, und standen vor dem falschen Haus. Keine Emma weit und breit. Aber da Mama sich erinnert hat, dass die mal auf einen Brief ein C anstatt einem H (wie im Adressbuch) geschrieben hatte, haben wir sie doch gefunden. Der nächste Stoff war, für uns nach der langen Tour genau richtig, ein wunder schönes Sea-Food-Restaurant (Crawdaddy‘s), wo wir dann gut verhungert uns über super leckere Essen hergemacht haben. Den Rest des Tages haben wir in herrlicher Gemeinschaft mit Emma bei ihr zuhause verbracht. Ein rundum herrlicher Tag. Dann um zehn Uhr abends haben wir uns zum Hotel aufgemacht – und man waren wir müde, die innere Uhr hat 4...