USA – Tag 4: Ein Tag in der Natur

USA – Tag 4: Ein Tag in der Natur

Der Jetlag ist noch mit uns, obwohl ich gestern eher spät ins Bett gegangen bin, war es mit heute Morgen um 7:30 Uhr nicht mehr möglich zu schlafen. Also erst mal eine Runde Duschen und dann ein mega tolles Frühstück.

Nächster Tagesordnungspunkt: entscheiden was wir mit dem Tag anfangen wollen. Nach ein wenig Planen ging es dann los. Erst in ein Naturschutzgebiet auf Gulf Breeze, auf einem schmalen Sandpfad zum Meer, zwischen dichten Büschen und einigen Eichen und auch besonders fiesen Kakteen: diese haben(wie wohl auch einige andere Pflanzen hier) ganz feine kleine Stacheln, die sich mit Wiederhaken in die Haut hängen und kaum noch wieder rausziehen lassen. Sehr treffend werden sie „Stickers“ (in Deutsch so was wie Klebige) genannt… Mittlerweile habe ich nur noch ein paar in meiner Haut. Also zum Meer, dort sind wir dann im Saum etwas gegangen, wieder auf einen anderen Pfad und auf einen sehr hohen Sandhügel, von dem man in die eine Richtung das Pensacola Beach Key sehen kann und in die andere Pensacola selbst. Herrlich!

Von da aus dann wieder ins Auto und zum Strand selbst, wo wir bis zum Abend entspannt haben. Erst wurde gemütlich im Sand sitzend Mittag gegessen und dann waren Sarah und ich lange immer wieder im Wasser und sind umher gegangen. Der Rest hat geredet und Mama eine Zeit lang Muscheln gesammelt.

Am späten Nachmittag kamen Leute, die auf dem Stand Stühle aufgebaut haben und ein wenig Deko – eine Standhochzeit. Das kann man sich nicht entgehen lassen. Also noch etwas endspannt und dann so um 18 Uhr kamen die Gäste und eine Zeit später die Braut. Sehr schön! Und so haben wir dann in etwas Entfernung die Hochzeit beobachtet. Die erste und wahrscheinlich letzte Hochzeit, auf der ich kein Hemd getragen hab. Auch mal was.

Nach dem der Großteil der Gäste weg war, haben wir unsere Sachen zusammengepackt – und halb nackt durch die Hochzeitsgesellschaft, wo Sarah noch ein schönes Bild des Hochzeitpaars gemacht hat.

Zuhause angekommen, wieder geduscht und den ganzen Sand abwaschen und danach ein Abendfest. Und wir haben es hingekriegt uns nicht völlig zu verbrennen.

Morgen geht es dann nach Mobil.

USA - Tag 3: Port St Lucie nach Pensacola
USA - Tag 5: Gottesdienst und Sonntagessen

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